Bundesfinale 2026
In der vergangenen Woche fand in Berlin das Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia und Paralympics statt. Wir haben uns fast schon an die Teilnahme am Bundesfinale unserer Schwimmer und Leichtathleten und an Medaillenplatzierungen gewöhnt. Wir können uns auch in diesem Jahr über Bronze für die Leichtathleten und über Silber für unsere Schwimmer freuen. Der Weg zu diesen Erfolgen war jedoch nur über den Sieg im Landesfinale möglich. Und dieser musste in diesem Jahr sowohl für die Schwimmer als auch für die Leichtathleten hart erkämpft werden. Dass es wieder für beide Mannschaften für Podiumsplatzierungen im Bundesfinale gereicht hat, war alles andere als sicher.
Wir möchten daher die großartigen Leistungen der beiden Mannschaften und jedes einzelnen Teilnehmers noch einmal hervorheben.
Die Schwimm-Mannschaft fuhr mit Judith Pein, Michael Petre, Skadi-Elisabeth Glander, Linus Strugala, Haro Hutschreuther, Jannes Lüth, Finja Wolfram und Charleen Grewe nach Berlin. Judith und Michael führten die Mannschaft an. Judith lieferte sich packende Duelle mit Paralympicsteilnehmerin Johanna Döhler auf Augenhöhe. Michael schwamm zwei deutsche Rekorde über 50m Freistil und Rücken. Auch Haro Hutschreuther erreichte zweimal Podiumsplatzierungen über die Freistil- und die Rückenstrecke. Skadi-Elisabeth zeigte durchweg gute Leistungen und glänzte über die 50m Rücken. Jannes pulverisierte seine bestehenden Bestleistungen und freute sich riesig. Für Linus war es der erste Schwimmwettkampf überhaupt und auch er lieferte über alle drei Strecken wichtige Punkte für die Mannschaft. Finja und Charleen zeigten durchgehend Top-Ten- Platzierungen und holten entscheidende Punkte. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Mannschaftsleistung!
Begleitet wurde der Wettkampf von Frau Janku, Frau Hutschreuther, Herrn Müller und Herrn Tomuschat.
Die Leichtathletik-Mannschaft setzte sich aus Emma Krusikat, Jenny Reimers, Janne Rabe, Emma Klingbiel-Warthun, Ulrike Müller, Hannah Ohlhöft, Riley Lüdmann, Florian Richter, Willy Blütghen und Konstantin Tröh zusammen.
Am ersten Tag waren Florian und Hannah dran. Sie zeigten tolle Leistungen im Werfen, Springen, Sprinten und Laufen. Die Mannschaft stand mit ihren Leistungen und 4500 Punkten bereits auf Platz sieben. Am zweiten Wettkampftag musste der Rest der Mannschaft an die Starts. Die fünf Mädchen Emma, Jenny, Janne, Emma und Ulrike kämpften in der U17 um die Punkte und zeigten viele tolle Leistungen. Konstantin trat bei der U20 an. Riley und Willy komplettierten die Mannschaft in der U17. Vor der letzten Disziplin, dem 800 Meter Lauf der männlichen U17, lag das Team des MFZ Schwerin mit 50 Punkten Vorsprung vor der Cottbusser Schule auf Platz zwei. Der letzte Lauf entschied alles. Die Cottbusser traten hier mit vier Läufern der U17 an. Die Schweriner Mannschaft hatte „nur“ 2 Läufer am Start. Trotz Ausschüttung sämtlicher Kraftreserven konnte man Platz zwei nicht halten. Herzlichen Glückwunsch zur erneuten Podiumsplatzierung!
Voller Stolz betreuten Katharina Richter und Till Bamberg die Mannschaft.
© by H. Tomuschat
